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In Zeiten wie der Heutigen, gewinnt das Thema Sicherheit immer mehr an Bedeutung. Früher mussten sich nur die „oberen Zehntausend“ Gedanken darum machen, wie sie ihr Hab und Gut schützen.
In Zeiten der Wirtschaftskrise betrifft es aber mittlerweile jeden, der irgend etwas sein Eigen nennen möchte, dies auch zu schützen.
In Folge dessen steigt auch das Bedürfnis im Bereich Sicherheit und Werkschutz.
Das hat zur Folge, dass die Ansprüche in diesem Metierdeutlich gestiegen sind und es immernotwendiger wird sich auf qualifiziertes Personal zu verlassen.
Reichte früher noch der „Wachmann-Einfach“ aus, um sein Eigentum zu schützen, wird heute jedem mehr denn je bewusst, dass es absolut nicht ausreicht einen Rentner einzusetzen, der seine zu schmalen Altersbezüge aufbessern möchte, sondern an dieser Stelle ist Fachpersonal im Bereich Werkschutz gefordert.
Diese Jobs, die früher wirklich nur als ein Job zu sehen waren, haben immer mehr an Bedeutung gewonnen und es wird einem deutlicher bewusst, dass es heute nicht mehr die Versicherungsauflage ist, die einem zu dem Schritt bewegt Sicherheit produzieren zu lassen, sondern es die tatsächlichen Umstände sind, die es tatsächlich notwendig machen qualifiziertes Personal anzufordern, die rechtlich versiert sind und die diesen Beruf auch tatsächlich erlernt haben.
Aus diesem Grund sollte es jedem bewusst sein, dass Werkschutz nicht mehr die Bedeutung hat, die er früher hatte, sondern dass dasThema Sicherheit heute alle betrifft, die sich und ihr Hab und Gut schützen wollen.
Jedem, der dieses geschulte und qualifizierte Personal benötigt, hat dann die Möglichkeit, seinen Bedürfnissen entsprechend, dieses Personal für sich in Anspruch zu nehmen.
Ersollte sich allerdings darüber euch im Klaren sein, dass jede zusätzliche Qualifikation auch für ihn zusätzliche Kosten bedeutet.
Denn heute wird es jedem immer deutlicher klar wie brutal der Einzelne vorgeht, um sich an dem Eigentum anderer zu bereichern. Dieses Risiko, dass das Sicherheitspersonal vom Eigentümer auf sich abwälzt, muss auch dementsprechend honoriert werden.
Es kann und darf nicht möglich sein, dass Sicherheitsfirmen sich auf Kosten des Personals bereichern und es heute noch versuchen die Mindestlöhne zu drücken.
Es sind Familienväter, die täglich ihre Gesundheit aufs Spiel setzen für die Allgemeinheit, oder für denjenigen, der Werkschutzpersonal anfordert.
Dieses Risiko kann nicht bedeuten, dass jemand, der ohnehin überdurchschnittlich viel arbeitet, nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt davon zu bestreiten.
Auch Statistiken, die einem erklären, dass der Durchschnittsverdiener in Zukunft bei einem Einkommen von 4.000,– Euro, Steuern und sonstige Abgaben in Höhe von gesamt 80,– Euro sparen wird, täuschen nicht darüber hinweg, dass diese Zahlen, mit denen dort um sich geworfen wird, an den Haaren herbeigezogen sind.
Die Einkommensklasse, über die wir hier sprechen, hat einen Tariflohn von 7,62 Euro zugesichert bekommen. Dies hat zur Folge, dass der Werkschützer, der dieses „Durchschnittseinkommen“ erzielen möchte, im Monat 524,93 Stunden abzuleisten hat.
Das ist die Realität, in der wir leben.
Deswegen sollte sich jeder, der sich, seine Familie oder sein Hab und Gut durch andere schützen möchte und dazu einen qualifizierten Werkschützer benötigt, sich darüber im Klaren sein, dass es eben dann auch bei dem Schutz seiner Person zu genau diesem „7,62 Euro-Schutz“ kommen wird.
Qualität hat ihren Preis. Die eigene Gesundheit, die wir haben ist unser höchstes Hab und Gut, das wir besitzen. Ist die Gesundheit, die wir tagtäglich auf´s Spiel setzen für Dritte 7,62 Euro wert?
Es ist nicht nur ein Job, es ist ein Beruf, der ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein voraussetzt.
Obwohl die Bezahlung im unteren Bereich liegt, sind auch gute Stellen und Jobs im Werkschutz schwer zu finden. Auch hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen, da es sehr viele schwarze Schafe gibt. Wir werden uns hier bemühen, Ihnen nur seriöse Stellenangebote zu präsentieren. Sie können hier als Unternehmer sehr gern auch Ihr Stellenangebot veröffentlichen. Wollen Sie als Werkschutzfachkraft ein Stellengesuch aufgeben, können Sie dies natürlich auch hier kostenlos aufgeben.
Achten Sie dabei bitte auf die üblichen Unterlagen wie Lebensluf, Bewerbungsschreiben, Zeugnisse und besondere Qualifikationen. Natürlich ist es auch sehr wichtig anzugeben, wann Sie frühest möglich zur Verfügung stehen könnten.
Wir übernehmen Stellenangebote und Stellengesuche auch von Partnerwebsites und anderen Quellen und stellen diese nach Überprüfung hier zu Ihrer Verfügung. Dabei halten wir diese Offerten im Rahmen unserer Möglichkeiten immer auf dem neuseten Stand. Selbstverständlich können wir aber keinesfalls irgend eine Garantie abgeben, ob die Daten auch tatsächlich noch aktuell sind, da Stellen, Stellenangebote und Stellengesuche von anderen Sites nicht in unserem Einflussbereich liegen.
Teilen Sie uns doch bitte nach Kontaktaufnahme oder nach Beendigung der selben mit, welche Erfahrungen Sie mit der entsprechenden Firma gemacht haben und ob es vielleicht zu einer Arbeitsaufnahme gekommen ist.
Wir geben bei einer Veröffentlich natürlich weder Ihren Namen noch andere persönliche Daten preis. Falls Sie Arbeitgeber sind, würden wir auch von Ihnen ein Feedback über den Stellensuchenden bekommen.
Zum Schluss möchten wir Sie bitten, egal ob Arbeitgeber oder Mitrabeiter, unseren kostenlosen Service im Bereich Werkschutz Jobs und Stellenangebote zu empfehlen. Sollten Sie mit unserem Service nicht zufrieden sein, würden wir uns über Kritik aber auch Anregungen sehr freuen.
Werkschtuz-jobs will sich als eine Plattform verstehen für die Arbeitnehmer und Arbeitgeberseite.
Sie soll als Bindeglied da stehen zwischen dem qualifizierten Mitarbeiter im Sicherheitsbereich und dem Unternehmen, das einen sehr hohen Qualitätsanspruch an seine Mitarbeiter stellt.
Wir möchten, dass sie hier gefunden werden…..die Fachkräfte für Schutz und Sicherheit, die IHK-geprüften Werkschutzfachkräfte, die Sicherheitsmitarbeiter der Notruf- und Service-Leitstellen, die Revierfahrer, die Empfangsdamen, die Mitarbeiter in den Stadien, die Ordnerdienste übernehmen, die Detektive, die Interventionsfahrer, die Personenschützer und der Sicherheitsmitarbeiter mit der Sachkundeprüfung nach § 34a Gewerbeordnung.
Wir möchten, dass sich hier die Kreise zwischen dem Arbeitssuchenden und demjenigen, der die Arbeit vergibt, schließen und zwar für beide Seiten zur vollsten Zufriedenheit.
Denn nur Unternehmensverbundenheit und Zufriedenheit in “meiner” Firma geben mir die Möglichkeit für meinen Auftraggeber überdurchschnittlich gut zu arbeiten. So wird auch einmal in naher Zukunft in einem Gewerbe, in dem sonst sehr viel Bewegung ist durch die permanenten Stellenwechsel, endlich Ruhe einkehren, die notwendig ist für ein sehr bedachtes Handeln.
Hier sollte jedem klar sein, dass nur so die Zukunft aussehen kann. Wir müssen in dem was wir tun einen Sinn und eine Perspektive sehen, auch für uns und unsere Familien. Wir können keine Sicherheit produzieren, wenn wir selber nicht in der Lage sind unsere eigenen Familien zu ernähren.
Das Jahr 2010 hat begonnen und wir müssen uns auf das neue Jahr einstellen. Wie sieht die Situation im Werkschutz und Sicherheitsbereich aus?
Sehr gut…..das Sicherheitsbedürfnis steigt mit jeder Unsicherheit, die die Arbeitsmarktsituation mit sich bringt. Die Kluft zwischen arm und reich wird in Deutschland immer größer. Das hat zur Folge, dass der Einzelne sein noch vorhandenes Hab und Gut mit allen Mitteln schützen möchte. Neid ist die ehrlichste Form der Anerkennung. Es ist abzusehen, dass in Zukunft mit deutlich mehr Gewalt zu rechnen ist als bisher. Dies liegt zum einen an der immer niedriger angesiedelten Hemmschwelle des Täters und zum anderen an den Einflüssen Osteuropas.
Es wird also nicht mehr ausreichen jemanden als Alibi einzusetzen, um einer Versicherungsauflage gerecht zu werden, sondern es heißt heute tatsächlich zum Schutz des Einzelnen und dessen Hab und Gut.
Die Menschen, die nun aus der eigenen guten wirtschaftlichen Situation heraus gezwungen sind, Werkschützer oder Sicherheitsmitarbeiter in Anspruch zu nehmen, werden sich auch bald darüber im Klaren sein, dass die zunehmende Brutalität und Rücksichtslosigkeit auch den Anspruch hegt, dass diese Sicherheitsmitarbeiter deutlich besser ausgebildet sind, als sie es früher sein mussten.
Nun liegt die Entscheidung desjenigen darin, wieviel er nunmehr bereit ist für seine eigene Sicherheit aufzuwenden.
Für uns, die Werkschutz- und Sicherheitsmitarbeiter hat also die Situation mittelfristig auch sehr viel positives. Diese Plattform soll für drei Sparten wichtig und nutzbar sein:
für den Werkschutz- und Sicherheitsmitarbeiter, für den Dienstleister in Form einer Sicherheitsfirma und für denjenigen, der sich direkt an uns wenden möchte, um die Hilfe eines Werkschützers mit in Anspruch zu nehmen.
Es wird Zeit, dass jeder, der mit dem Thema Sicherheit zu tun, erkennt………Sicherheit hat ihren Preis.
Jedermannsrecht ist ein Rechtsbegriff für diejenigen Rechte, die Jedermann zustehen. Insbesondere wird dieser Begriff verwendet für:
- bestimmte Rechtfertigungsgründe, auf die sich jeder berufen kann. Beispiele dafür sind in Deutschland das Strafprozessuale Festnahmerecht nach § 127 Abs. 1 StPO (sogenannter „Jedermann-Paragraph“) .
- diejenigen Grundrechte des deutschen Grundgesetzes, die jedermann oder jedem zustehen oder die niemandem verwehrt oder entzogen werden können. Sie gelten für und schützen also zuerst alle Menschen (natürliche Personen), soweit diese sich auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland befinden (zum Teil wirken sie aber auch außerhalb der Bundesrepublik), unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft. Der geschützte Personenkreis ist aber weiter als der von Menschenrechten, da die Grundrechte des Grundgesetzes gemäß Art. 19 Abs. 3 GG auch für deutsche (und auch EU-) „juristische Personen“ gelten, „soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind“. Der Gegenbegriff des Staatsrechts sind die Deutschenrechte oder Bürgerrechte, die nur Deutsche (und teilweise auch sonstige EU-Bürger) berechtigen oder schützen. Jedermannsrechte des Grundgesetzes findet man in den allgemeinen Grundrechten der Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1, Art. 3, 4, 5, 10, 13, 14, 16a, 17 GG (Näheres unter Grundrechte) und in den so genannten Justizgrundrechten der Art. 19 Abs. 4, 101, 102, 103, 104 GG.
- dies alles sind die Grundlagen, die zur Ausübung der Werkschutztätigkeit als fundierte Grundkenntnisse vorhanden sein müssen.
Welche Tätigkeitsfelder werden durch Jobs im Werkschutz abgedeckt?
Es gibt mittlerweile kaum irgendeinen Arbeistbereich im Sicherheitsgewerbe, der nicht durch ein privates Dienstleistungsunternehmen abgedeckt wird oder werden kann. Objektschutz,Wachdienst,security,werksschutz, Personenschutz sind hier nur einige Schlagworte.
Der wohl bekannteste Arbeitsbereich im Sicherheitsgewerbe, ist die Sicherung der Außenhaut eines Objektes. Das ist der klassische Wachmann, den man früher mit seiner “Stechuhr” bei Wind und Wetter um eine Gebäude seine Runden hat laufen sehen. Es waren zumeist die Bereiche, die der hauseigene Werkschutz ungern übernommen hat. An diesen Stellen begann der damalige Arbeitsbereiche der privaten Sicherheitsunternehmen. Noch nicht fertiggestellte Bauabschnitte eines größeren Unternehmens, werden auch in aller Regel von zusätzlich angeforderten Sicherheitsmitarbeitern eines Dienstleisters abgearbeitet.
Immer mehr wurden die Empfänge in größeren Unternehmen abgebaut und so wurde auch nun Platz im Innenbereich dieser Großunternehmen für den privaten Dienstleistungsbereich geschaffen. Der Pforten- und Empfangsdienst hatte hier seinen Ursprung.
Mit dem Schutz des Eigentums vieler privater Haushalte entstand der Streifen- und Revierdienst. Ein Fahrer eines Sicherheitsunternehmens kontrolliert hier an vorgegebenen Objekten den Zustand dieser Objekte. Im Regelfall haben größere Sicherheitsunternehmen auch sogenannte Notruf- und Serviceleitstellen, die alarmgesicherte Objekte überwachen und von denen der Sicherheitsdienst meist Objektschlüssel hat, um eine Alarmvorprüfung vornehmen zu können. Auch diese Aufgabe übernimmt meist der Revierfahrer. Er arbeitet dabei einen vom Kunden vorgegebenen Maßnahmenkatalog ab.
Auch bei öffentlichen Veranstaltungen werden Werkschützer eingesetzt, entweder als Unterstützunf für die Polizei, oder als Ordnerdienst. Hier sollten die Mitarbeiter auch als Ersthelfer ausgebildet sein.
Im öPNV werden auch zusehends Werkschutzjobs an die privaten Sicherheitsunternehmen vergeben, da diese deutlich kostengünstiger sind als städtische Angestellte.
Ein anderer großer Bereich ist der Bereich Geld- und Werttransportwesen. Dort fahren die Sicherheitsdienste Tag für Tag die Tageseinnahmen großer Lebensmittelketten zu den Banken und versorgen diese mit Hartgeld.
Der Aufgabenbereich eines Werkschützers wird immer umfangreicher. Die ursprünglichen “Wachleute” waren zumeist Rentner, die sich etwas dazu verdienten, da sie zu Zeiten ihres eigentlichen Berufslebens nicht genügend in die Rentenkasse eingezahlt haben. Diese Zeiten sind vorbei. Der heutige Sicherheitsmitarbeiter muss zumindest eine Pfrüfung vor der Industrie- und Handelskammer absolviert haben, um als Sicherheitsmitarbeiter eingesetzt werden zu können und zu dürfen. Je nach Aufgabenbereich ist es erforderlich Zusatzqualifikationen zu erlangen. So muss ein Mitarbeiter, der im Geld- und Werttransportwesen eingesetzt wird, eine Waffensachkundeprüfung ablegen, um einen Geldtransporter begleiten zu dürfen. Ist er im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (öPNV) eingesetzt, ist es zwingend erforderlich, dass dieser Mitarbeiter über eine sehr gute Fitness verfügt und im Regelfall auch im Bereich der Selbstverteidigung besonders geschult ist. Bei Stadion- und Ordnerdiensten haben heute fast alle dort eingesetzten Sicherheitsmitarbeiter eine erweiterte Ersthelfer-Ausbildung.
An all diesen Stellen kann man erkennen, dass sich die Voraussetzungen in bei den Werkschutzjobs deutlich geändert haben und die Ansprüche dort deutlich gestiegen sind.
Im Bereich Sicherheit und Werkschutz wird von den Mitarbeitern immer mehr erwartet. Das hat zur Folge, dass die Ausbildung immer fachbezogener ist.
Reichte früher noch der einfache Wachmann aus, ist es heute je nach Anforderung und Aufgabenstellung erforderlich den Sicherheitsmitarbeiter zusätzlich ausbilden zu lassen.
Sollte der Mitarbeiter im Bereich der Fahrdienste eingesetzt werden, so muss dieser an regelmäßigen Unterrichtungen am Lenkrad teilnehmen bei sogenannten Fahrsicheitstrainigs.
Setze ich einen Sicherheitsmitarbeiter in einem chemischen Betrieb ein, ist es heute auf jeden Fall unerlässlich diesen Mitarbeiter so zu schulen, dass er die chemischen Stoffe, mit denen er im Betrieb zu tun hat, kennt und in der Lage ist bei Unfällen richtig zu reagieren. In Folge dessen muss er mit einer ABC-Schutzmaske umgehen können und als Ersthelfer ausgebildet sein.
Ist es ein größeres Werk, in dem er eingesetzt wird, kann er sich durch die Feuerwehr so weit ausbilden lassen, so dass er im Werk bei der Werksfeuerwehr unterstützend als Truppmann tätig werden darf. Für diese Ausbildung ist ein ärztliches Gutachten erforderlich und setzt absolute körperliche Fitness voraus. Der Werkschützer muss zudem als Atemschutzgeräteträger ausgebildet sein, um die Werksfeuerwehren unterstützen zu dürfen und zu können.
All diese Ausbildungen machen den Mitarbeiter sicherlich für jedes Sicherheitsunternehmen interessanter, aber auch kostspieliger für den Kunden, der einen so ausgebildeten Sicherheitsmitarbeiter für sich eingesetzt haben möchte.